Neuburg an der Donau (amtlich: Neuburg a.d.Donau) ist eine Große Kreisstadt und der Sitz der Kreisverwaltung des oberbayerischen Landkreises Neuburg-Schrobenhausen.
Bundesland
Regierungsbezirk
Oberbayern
Landkreis
Neuburg-Schrobenhausen
Einwohner
29.830 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
86633
Vorwahl
08431
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadt Neuburg an der Donau, Hauptstraße 1, 86633 Neuburg an der Donau
2. Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen, Ludwigstraße 1, 86633 Neuburg an der Donau
3. Finanzamt Neuburg an der Donau, Am Schloßberg 2, 86633 Neuburg an der Donau
Gemeinde Neuburg an der Donau – Öffnungszeiten
- Montag: 08:00 - 12:00
- Dienstag: 08:00 - 12:00
- Mittwoch: 08:00 - 12:00
- Donnerstag: 08:00 - 12:00
13:30 - 16:00
- Freitag: 08:00 - 12:00
- Samstag: Geschlossen
- Sonntag: Geschlossen
Der Bau- und Umweltausschuss des Stadtrates hat die fünfte Änderung des Bebauungsplanes Kirchplatz Schützenheim Steingriff einstimmig und ohne Diskussion genehmigt. Die Verwaltung wird beauftragt, den Bebauungsplan erneut im Internet zu veröffentlichen und eine weitere Anhörung der beteiligten Behörden durchzuführen. Dies ermöglicht dem Schützenverein Einigkeit Steingriff, auf eine rechtzeitige Baugenehmigung für das neue Schützenheim zu hoffen.
FAQ
Was ist eine Geschossflächenzahl (GFZ) im Bebauungsplan?
Die Geschossflächenzahl (GFZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks in Bezug auf die Geschossfläche. Sie gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Beispiele:
- GFZ 0,8: Die Geschossfläche darf 80% der Grundstücksfläche betragen
- GFZ 1,2: Die Geschossfläche darf 120% der Grundstücksfläche betragen
Zur Geschossfläche zählen die Flächen aller Vollgeschosse, einschließlich der Umfassungswände. Die GFZ ermöglicht eine Steuerung der Bebauungsdichte und beeinflusst das Erscheinungsbild eines Gebiets.
Was bedeutet "öffentliche Auslegung" bei Bebauungsplänen?
Die öffentliche Auslegung ist ein wichtiger Teil des Bebauungsplanverfahrens:
- Dauer: Mindestens ein Monat
- Ort: Meist im Rathaus oder Bauamt
- Inhalt: Planentwurf, Begründung, wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen
- Zweck: Information der Öffentlichkeit und Möglichkeit zur Stellungnahme
- Ankündigung: Eine Woche vorher in ortsüblicher Weise (z.B. Amtsblatt, Zeitung)
Während der Auslegung können Bürger Anregungen und Bedenken äußern, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden müssen.